5 Tipps, die helfen, täglich dranzubleiben
motiviert Gitarre üben? so geht’s!
Gitarre lernen ist etwas Wunderschönes. Aber jeder kennt es: Am Anfang ist die Begeisterung groß. Man möchte jeden Tag spielen, neue Lieder lernen und schnell Fortschritte machen. Doch nach einiger Zeit kommen Tage, an denen man müde ist, keine Lust hat oder denkt: „Heute lasse ich es ausfallen.“
Genau an solchen Tagen ist es wichtig zu wissen: Motivation kommt nicht immer vor dem Üben. Oft kommt sie erst durch das Üben.
Das Wort Motivation hat auch mit Bewegung zu tun. Wer sich bewegt, kommt innerlich in Gang. Wer etwas tut, verändert seine Stimmung. Deshalb ist etwas tun tausendmal besser als nichts tun.
Du musst nicht perfekt üben. Du musst nicht lange üben. Aber wenn du die Gitarre in die Hand nimmst und auch nur ein paar Minuten spielst, hast du schon gewonnen.
Hier sind 5 Tipps, die dir helfen können, täglich motiviert zu bleiben.
1. Fang klein an, aber fang an
An manchen Tagen hat man einfach keine Lust. Das ist normal. Niemand ist jeden Tag gleich motiviert.
Dann hilft ein ganz kleiner Anfang:
„Ich spiele nur 5 Minuten.“
Das klingt leicht. Und genau deshalb funktioniert es. Du musst dich nicht zu einer großen Übeeinheit zwingen. Du musst nur anfangen.
Oft passiert dann etwas Interessantes: Nach ein paar Minuten wird es leichter. Die Finger finden ihren Weg. Der Klang der Gitarre tut gut. Und plötzlich entsteht wieder Freude.
Nicht warten, bis die Motivation kommt. Erst anfangen. Die Motivation kommt oft danach.
2. Beobachte, wie das Üben Freude bringt
Viele denken: „Ich muss üben, damit ich besser werde.“ Das stimmt. Aber es gibt noch etwas Wichtigeres:
Üben kann Freude bringen.
Vielleicht merkst du nach einigen Minuten, dass du ruhiger wirst. Vielleicht klingt ein Ton schöner als gestern. Vielleicht klappt eine kleine Stelle plötzlich besser. Vielleicht spürst du, dass Musik dich innerlich sammelt.
Achte bewusst darauf.
Frage dich nach dem Üben:
„Was hat sich jetzt besser angefühlt als vorher?“
So lernst du, die Freude am Üben wahrzunehmen. Und wenn du merkst, dass Üben dir guttut, wirst du leichter wieder zur Gitarre greifen.
3. Setze dir ein kleines erreichbares Ziel
Motivation wächst, wenn du ein Ziel hast. Aber das Ziel sollte nicht zu groß sein.
Ein kleines Ziel reicht:
Heute spiele ich zwei Takte sauber.
Heute übe ich einen Akkordwechsel langsam.
Heute spiele ich mein Stück einmal ruhig durch.
Heute wiederhole ich die schwierige Stelle dreimal.
Heute achte ich nur auf einen schönen Ton.
Kleine Ziele geben dir ein Erfolgserlebnis. Du merkst: Ich habe etwas geschafft.
Und genau dieses Gefühl macht Lust auf den nächsten Tag.
4. Belohne dich nach dem Üben
Belohnung ist wichtig. Nicht nur Kinder brauchen das. Auch Erwachsene bleiben leichter dabei, wenn sie sich nach einer guten Handlung etwas Gutes gönnen.
Das muss nichts Großes sein.
Nach dem Üben kannst du dir sagen:
„Gut gemacht. Ich bin drangeblieben.“
Oder du belohnst dich mit etwas Kleinem:
eine Tasse Tee
ein paar Minuten Pause
ein schönes Lied hören
kurz nach draußen gehen
einen Haken im Kalender machen
Wichtig ist: Dein Gehirn soll merken, dass Üben etwas Positives ist. Wenn du dich nach dem Üben gut behandelst, verbindest du die Gitarre mit einem angenehmen Gefühl.
5. Erinnere dich daran, warum du Gitarre lernen willst
Jeder Mensch hat einen Grund, warum er Gitarre lernen möchte.
Vielleicht möchtest du schöne Lieder spielen.
Vielleicht möchtest du später mit anderen musizieren.
Vielleicht möchtest du bei einem Vorspiel auftreten.
Vielleicht möchtest du dich selbst begleiten.
Vielleicht liebst du einfach den Klang der Gitarre.
Wenn die Motivation schwächer wird, erinnere dich an diesen Grund.
Gitarre lernen ist kein Wettlauf. Es geht nicht darum, jeden Tag perfekt zu sein. Es geht darum, Schritt für Schritt eine Beziehung zur Musik aufzubauen.
Manchmal reicht es, die Gitarre in die Hand zu nehmen, einen schönen Ton zu spielen und zu sagen:
„Ich tue heute etwas. Und das ist viel besser als nichts.“
Fazit
Motivation entsteht nicht immer von allein. Oft entsteht sie durch Bewegung, durch Aktion, durch den ersten kleinen Schritt.
Deshalb ist es so wichtig, überhaupt anzufangen. Auch 5 Minuten sind wertvoll. Auch ein kleiner Fortschritt zählt. Auch ein einziger schöner Ton kann den Tag verändern.
Wenn du regelmäßig kurz übst, deine Freude beobachtest, kleine Ziele setzt und dich belohnst, bleibst du leichter dabei.
Tägliches Üben muss nicht schwer sein. Es darf einfach, freundlich und musikalisch sein.
Denn jeder kleine Übemoment sagt:
Ich bleibe mit der Musik verbunden.
Möchtest du oder möchte dein Kind mit Freude Gitarre lernen?
Dann nimm gerne Kontakt mit mir auf. Ich begleite Anfänger und Fortgeschrittene mit Geduld, Erfahrung und Freude an der Musik.
Eine Probestunde ist eine schöne Möglichkeit, mich kennenzulernen und herauszufinden, ob der Gitarrenunterricht gut passt.
Ich freue mich auf deine Nachricht.
Wer motiviert Gitarre üben möchte, darf klein anfangen und trotzdem große Fortschritte erleben.
Du kannst jeden Tag motiviert Gitarre üben, wenn du dir nur ein kleines, erreichbares Ziel setzt.
Motiviert Gitarre üben bedeutet nicht, perfekt zu sein, sondern mit Freude dranzubleiben.
Wenn du heute nur fünf Minuten spielst, kannst du trotzdem motiviert Gitarre üben und stolz auf dich sein.
Wer regelmäßig motiviert Gitarre üben möchte, sollte auch Stücke spielen, die das Herz berühren.
Du wirst leichter motiviert Gitarre üben, wenn du nach dem Spielen spürst, wie gut dir die Musik tut.
Motiviert Gitarre üben beginnt oft mit einem einzigen schönen Ton.
Auch an müden Tagen kannst du motiviert Gitarre üben, wenn du dir sagst: „Ich tue heute wenigstens etwas.“
Wenn du deine kleinen Fortschritte bemerkst, wirst du morgen wieder motiviert Gitarre üben wollen.
Motiviert Gitarre üben heißt, der Musik jeden Tag ein kleines Stück näherzukommen.
Du kannst auch über die Musikschule Hochschwarzwald mit Philippe Pencet Kontakt aufnehmen und eine Probestunde vereinbaren


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