Konzert: am Samstag, den 15. März 2025, verwandelte sich Lenzkirch in einen musikalischen Festsaal, als die Gitarrenschüler von Philippe Pencet und die Flötenschülerinnen von Ilka Nowak, beide Lehrer an der Musikschule Hochschwarzwald, ihr Können einem begeisterten Publikum präsentierten.
Das Konzert bot ein wunderbar abwechslungsreiches Programm, das von den Anfängern bis zu den fortgeschrittenen Ensembles reichte. Schon zu Beginn erklang das fröhliche „Fröhlich segeln wir dahin“, gespielt von den jüngsten Gitarristinnen und Gitarristen, die voller Eifer und Stolz ihre ersten Bühnenerfahrungen sammelten.
Im Verlauf des Abends zeigten die fortgeschrittenen Schüler ihr beeindruckendes Können – Höhepunkt war das Gitarrenensemble, das die anspruchsvolle „Chaconne“ von Händel darbot.
Besonders beeindruckend war die intensive Kammermusik, die sich durch das ganze Konzert zog. Philippe Pencet hatte zahlreiche Stücke für zwei bis drei Gitarren so arrangiert, dass die Melodien der Flöten wundervoll mit den Gitarren verschmolzen.
So erklangen viele Lieder in einer harmonischen und stimmungsvollen Besetzung. Den krönenden Abschluss bildete das Stück „The Sycamore“, bei dem drei Flötistinnen und drei Gitarristen gemeinsam musizierten und damit den Saal in eine zauberhafte Klangwelt entführten.
Das Publikum honorierte die Darbietungen mit kräftigem Applaus und vielen strahlenden Gesichtern. Nach dem Konzert konnten sich die Schülerinnen und Schüler über eine wohlverdiente Stärkung freuen, während Eltern und Lehrkräfte noch lange die schönen Momente des Abends nachklingen ließen.
Besonders berührend waren die Rückmeldungen einiger Eltern: „Danke für das tolle Konzert gestern!“ oder „Das Konzert war sehr schön. Ich freue mich, dass die Mädels so eine Freude haben. L– übt von ganz allein, ich muss sie nicht einmal erinnern ☺“.
Für Ilka Nowak und Philippe Pencet war dieses Konzert ein ermutigendes Erlebnis, das eindrucksvoll zeigte, wie wertvoll solche gemeinsamen Aufführungen sind. Die Freude und das Engagement der Schüler lassen keinen Zweifel daran: Solche Konzerte sollten in Zukunft noch viel öfter stattfinden!
Ein herzliches Dankeschön geht auch an die Gemeinde, die uns den Raum so freundlich zur Verfügung stellte und damit diesen musikalischen Abend erst möglich gemacht hat.



Schreibe einen Kommentar